Zug fahren

 
 

Was ist los mit mir?? Ein einblick in mein Leben!

Guten Tag, jetzt kommt etwas Persönliches und das was hier geschriebene ist meinerseits noch nicht so erläutert worden.

Vorwort: Ich bitte nicht um Hilfe, ich such mir das selber, auch die Freude in meinem Leben weiterzumachen. An die Kollegen, an alle. Jeder erlebt folgende Ereignisse unterschiedlich und kann anders verarbeiten, mein Respekt gilt dabei unseren Hilfsorganisationen, die das tagtäglich durchleben. Der unterschied ist man ist in der Form nicht darauf vorbereitet. Ich schreibe hier aus meiner Herzkiste und spiegelt meine Erfahrung wieder, es wird an einigen Stellen etwas schwer zu lesen sein oder zu schlucken. Ich mach hier auch niemanden einen Vorwurf, das steht mir nicht zu. Ich möchte einfach erlebtes niederschreiben, für mich um vielleicht ein kleines Bröckchen loszuwerden. Noch was an die Kollegen, nicht böse sein, an die es erlebt haben und anders Verarbeiten, jeder hat seinen Weg und auch Unterschiede damit zu Leben, ihr braucht das auch nicht lesen. Keiner muss es lesen..auch eine Diskussion ob es richtig oder falsch ist, möchte ich nicht hier haben. Es geht hier um das Erlebte und was danach geschah.

Suizid ist die rascheste und leidsparendste Lösung für den Abschied von dieser Welt, wenn unsere Situation hoffnungslos ist. Aber er dokumentiert auch unseren letzten Egoismus.

© Waltraud Puzicha
(1925 – 2013), deutsche Aphoristikerin

Willkommen in meiner Welt, manchmal durchtränkt von Freude und manchmal einer von Traurigkeit. Das durchlebt jeder irgendwann in seinem Leben. Mir ist bewusst geworden vor 4Jahren, das es Themen gibt die einen Menschen noch mehr, in seinen Gedanken beeinflussen und in seinen Träumen als das Erlebte. Man klatscht regelrecht auf den Boden der Realität, der eine mehr, der andere weniger da es unterschiedliche Schmerzen gibt. Ich will mich nicht wieder rechtfertigen müssen, wie die letzten Jahre, sondern einfach ein bisschen was loswerden. Vielleicht, weil ich mich verstecke vor mich selber, Angst zuzugeben das mit mir was nicht stimmt oder auch der Grund das ich keine Memme sein will. Ich bin schüchtern geworden in der Offenbarung meiner Gefühle und hab mich zurückgezogen, es betrifft viele Leute die ich kenne, auch die Familie, Freunde, Freundin. Angst den Leuten nicht gerecht zu werden, verbaue ich mir noch mehr Türen Anschluss an die Welt zu halten. Seit mir nicht Böse, ich tue mich schwer damit, vielleicht auch so egoistisch zu sein, was zu nehmen und nicht zu geben. Vielleicht bin ich deshalb so unzufrieden mit mir, euch nicht das zu geben was euch gehört. Danke! Dass du mir eine Hand gereicht hast und ich genommen habe und nicht geben konnte, blind vor Wut, blind vor Schmerz! Es tut mir leid..

Warum? Bewegt mich das ganze, vielleicht die Art des Erlebten auf eine Weise einen intimen Moment mitzuerleben, wie jemand stirbt, jemand Fremdes wählt dich aus. Willkürlich, aber der Zufall/Schicksal, will es so das du dabei bist und du niemals erfahren wirst warum du, er oder warum überhaupt dieser Weg (Ich weiß bis heute gar nix und ob es gut so ist, wie es ist).

Ich versuche meinen Tag zu beschreiben, wenn man sich erinnert, kommt es einem vor als sei es gestern. Man weiß noch recht viele Einzelheiten, der Tag begann recht früh in Bremen-Neustadt im Hotel nach einem Anruf bei der Dispo kam der Auftrag nach Hamburg zu fahren, da der Zug dort beginnen soll. Also Duschen und auf nach Waltershof, es war frisch an diesem morgen und ich erreichte 3h später die Lok (482 038) und begann die Vorbereitungen und holte mir an der Tanke um die Ecke noch einen Kaffee. Der Zug stand bereits draußen und der Wagenmeister machte mit mir die Bremsprobe, die Sonne schien ins Frontfenster, es begann ein guter Tag. Nach Fertigmeldung ging es auch schon auf die Reise, Ri Süden. Klar, mit der leichten Verspätung eines Güterzugs ;)
Zum Fahrverlauf schreibe ich nix weiter, es war eine übliche Zugfahrt. Hier und da mal eine Überholung vom schnelleren Fernverkehr, aber es lief gut und die Sonne lachte.

Ausfahrt Waltershof

Ausfahrt Waltershof

 

Purzel in Lüneburg

Purzel in Lüneburg

(alte Fotos vom 27.01.11)

Die LZB verriet mir das es in Uelzen, wieder eine Überholung geben sollten und beim Abbremsen und annähern an den Bhf. rief der Fahrdienstleiter an und teilte mir mit das ich 20min stehen würde, im Gespräch passierte ich das Bahnhofsgebäude. Die Leute warteten schon auf den InterCity, als plötzlich die letzte Person sich von der Bahnsteigkante mit einem Sprung ins Gleis herabließ. Ich meine damit, er stützte sich dabei ab ohne Hast, ohne Eile. Mein Zug fuhr etwa noch 50km/h, man realisiert, auch leicht abgelenkt durch das Gespräch mit dem Fahrdienstleiter, erst nicht wirklich was da eben passiert.

Sch..! Fuhr es durch die Lok, laut!

Hier war das Gespraöch im gange

Hier war das Gespraöch im gange

Etwas weiter noch erkannte ich damals das der Mensch die Gleise betrat

Etwas weiter noch erkannte ich damals das der Mensch die Gleise betrat

Die Stelle

Die Stelle

Die Schnellbremsung eingeleitet und Fuß auf die Pfeife, das ist was alles in Sekunden passiert, ich hatte Zeit nach Links zu schauen, in die Gesichter der verdutzen Reisenden, die glücklicherweise meine doch sehr, in diesem Moment, laute Lok angeschaut haben. Der Telefonhörer glitt mir aus der Hand und schlug auf den Boden auf, der Blick war jetzt wieder auf das Gleis gerichtet, da stand wirklich jemand. Im Funk tönte noch Ich sehe es!

Jemand in der Ausbildung meinte mal, ein erfahrener Lokführer Schau weg, schau auf den Funk oder die auf Instrumente!

Instinktiv dachte ich vielleicht daran und schaute auf den Funk, man hat nach vorne eh einen toten Winkel und sieht nix. Im Nachhinein war das Geräusch eigentlich das schlimmste, ich werde es nicht weiter erläutern, ihr könnt es euch vorstellen. Gefühlt hat es ewig gedauert, es war zu langsam.

50km/h sind schnell für 1230to Gesamtzugmasse, der Bremsweg ist lang. Bei erkennen und zum halten hat mein Zug an die 250m zurückgelegt.

Der Zug kam kurz vor Ende des Bahnsteigs zum Halten mit einem ordentlichen Ruck, jetzt kommt der Punkt der mich selber überrascht. Man funktioniert noch und das gelernte greift, in einem Punkt weiß ich die Reinfolge nicht mehr, ob der Fahrdienstleiter mich wieder anrief und sagte alle sind informiert oder es später war. Ich gab einem ICE noch Kreissignal, da ich nicht wusste ob der Typ jetzt EX ist oder es ein Gleis weiter geschafft hat.

Der ICE bremste auch umgehend und kam ziemlich genau neben meinen Güterzug zum Stehen und setzte dann seine Fahrt fort. Kurze Zeit später tauchte schon die Bundespolizei auf (Die sitzen im Bahnhof in Uelzen) und als bald auch der Notfallmanger, der auch in der Nähe war.

Also Hilfe war umgehend da, trotzdem ist man erst mal alleine. Die Aufmerksamkeit gilt der Person unter dem Zug. Ich hatte Zeit und das erst mal realisierte ich was eben geschah, die Hände zitterten. Also Chef anrufen, Hilfe! Was nun. Man war also erst mal beschäftigt mit Telefonieren, was wirklich gut ist da es ablenkt. Dann Kurzwegspeicher Sperren von der Lok, zwecks Polizei, erledigt. Was nun, es klingt komisch ich musste das Twittern, es hat aber abgelenkt.

Die Tür stand offen und ich war auch zeitweise draußen um frische Luft zu bekommen. In der Ferne hörte man die Sirenen. Und Menschen werkeltet aufgeregt am Zug rum, bizarr, also wieder hoch auf die Lok. Dann kam der Notfallmanger wieder, fragt nicht nach Zeiten, ein Zeitgefühl unter Schock gibt es nicht. Dieser fragte nach dem Befinden und ein paar andere Fragen, wieder ist er weg. Und ich bin allein, das Diensthandy klingelt und der Disponent sagt mir das jemand von Metronom kommt und sich um mich kümmern wird. Kurz darauf ist die RTW Mannschaft an der Lok, 2x Leute. Sie haben teile von ihrem Equipment dabei, schauen mich an. Ich schaue vielleicht mit leerem Blick zurück, ihrer ist auch leer. Wissend das er, geschafft hat was er wollte. Ich weiß es nicht, man fragt nach meinem Befinden. Schock eben, kalte Hände, leichter Schweiß, ich solle mich melden, sobald es schlimm wird, sie sind noch da ein bisschen. Mir hat in diesem Moment der junge Rettungsassient leid getan, ich weiß nicht wie viel Einsätze er schon hatte, er sah jung aus In diesem Moment wollte ich es wissen, ich fragte nun ob er es geschafft hat. Ein kleines Nicken, wortlos. Und sie verabschiedeten sich.

Wieder alleine.

Erstmal setzen, in der Ferne hörte man nun Ansagen, das verschiedene Züge andere Bahnsteige bekommen, wegen Notarzteinsatz am Gleis. Langsam zieht die kalte Luft in die Lok und ich schließe die Tür und langsam packe ich meine Sachen, wissend das es hier endet, weiter geht es heute nicht mehr. Man kümmert sich und schickt von meiner Firma aus einen Kollegen los. Der mich abholen soll, ich trau mich nicht mit dem Zug heim zu fahren. Zurück kam der Notfallmanger mit dem Kollegen von Metronom zur Lok und dann war auch schon die Kripo da, man sagte mir das ich keine Angaben machen müsste. Ich tat es, ich hab keinen Fehler gemacht und bin mir keiner Schuld bewusst, man merkt das die Kripo mehr Routine hat mit sowas, als unser eins. Sie haben keine Gefühle, für mich ist es das erstmals Gesehen hab ich das Ergebnis nicht, sie ja. Es stellte sich bei den Fragen raus, das es ohne Fremdeinwirkung geschah. Das war wichtig, die Kripo verließ wieder die Lok und es war an der Zeit, das der Zug das Gleis räumen sollte. Da gab es zunächst ein paar Schwierigkeiten, der Kollege von metronom hat die Lok nicht und fragte ob ich mich in der Lage fühle ihn zu begleiten in den Güterbahnhof. Ich stimmte zu, von allen Seiten durfte der Zug nun das Gleis räumen. Also zogen wir den Zug in den Güterbahnhof, dort angekommen Sicherten wir diesen und rüsteten die Lok ab und gingen, dann zum Bahnhof. Wir nahmen einen anderen Bahnsteig, in der Ferne erkannte ich das nun die Feuerwehr das Gleis reinigte, an der Stelle wo es passierte. Wir gingen zu Zentrale von Metronom, vorbei an Leuten die von der Schule kamen, eine Reise antraten oder einfach nur am Bahnhof waren. Sie schauten mich an, ich erwiderte den Blick nicht, man ist angekommen in einer anderen Welt.

Bei Metronom gab es erst mal einen Kaffee, der war gut. Auch, weil mir wieder Warm wurde und ich hab bei jemanden gesessen der Lokführer werden wollte, wir kamen kurz ins Gespräch. Er sagte, das man sein Bewerbungsgespräch unterbrochen hat, wegen eines Selbstmords am Bahnhof. Ich wünschte ihm alles Gute und man brachte mich zum Krankenhaus. Es ist ein Arbeitsunfall und ich müsste zum D-Arzt.

Krankenhäuser, ich mag das nicht, in der Notaufnahme wusste man schon Bescheid. Und man wunk mich direkt durch, die warteten Patienten schauten leicht ärgerlich. Sie wussten es nicht. Wie auch. Im Behandlungszimmer, Blutdruck messen und allgemeine Fragen. Die Ärztin sagte, das ich sehr gefasst wirkte, sie hat recht. Ich wusste nicht wie mir war in diesem Moment. Die Behandlung war nicht lang, es gab auch noch Beruhigungsmittel für die Nacht, wenn es schlimmer werden sollte. Ich bedankte mich, nahm meine Klamotten und verließ die Notaufnahme und ging in das Krankenhaus Café Jetzt war ich wirklich alleine, Ablenkung? Jemand zum Reden? Der Unfall war kurz nach 11uhr, aus Erinnerung kann ich sagen das es Nachmittags schon war gegen 15uhr. Als Bahner achtet man sonst auf die Uhr, an diesem Tag war das, dass kleinere Übel. Ich vertrieb mir die Zeit, im Social Web. Man ist irgendwo anonym, der Schmerz ist weit weg. Man ist in diesem Moment jemand anderes.

Es verging einige Zeit, da tauchte der Kollege auf und fuhr mich nach Berlin, an die Fahrt konnte ich mich kaum erinnern, da ich schon recht kaputt war. Der Weg zu Hause führte auch unter die Dusche und dann ins Bett. Die Nacht lief erstaunlich gut, ohne Albtraum. Ich war einfach zu lange Wach und wollte nur schlafen.

Das eigentlich Verarbeiten, ist das schwere.

Der Tag nachdem dem ganzen, ich realisierte nich nicht was passiert war, das kam langsam. Ich merkte auch das ich Probleme hatte Leuten in die Augen zu schauen, meine Bäckerfrau hat es als erstes getroffen, sie fragte noch wie es geht. Was soll man Antworten? Ich hab gestern jemand Tod gefahren, ich jemanden umgebracht?

Ich bleibe bei ersterem, ich weiß nicht mehr was sie sagte, jedenfalls ist deine Bäckereifachverkäuferin die falsche Anlaufstelle. Ich hatte nun frei und wusste nicht, was ich so recht machen soll. Ich suchte einen Psychologen und war bei meiner Hausärztin, ein Tip geht zum D-Arzt, es hat die Suche nicht in die Länge gezogen, sondern er wusste direkt Rat.

Telefonate mit Kollegen führte ich wenige, im Güterzugkreis macht man selten solche Erfahrung. Meist ist es schnell vorüber mit 100km/h oder bekommt man kaum mit. Ich sollte mir keine Platte machen, er wollte es.

Ich realisierte erst vier Tage später was passierte, die Bilder, das alles. Schweiß, Hände zittern. Der Typ mit blauer Jacke und begier Hose ist nicht mehr da und legte sich vor deinen Zug. Wieso? Man beginnt sich zu fragen, warum? Bekommt man was raus? Nein, es klingt komisch aus Datenschutzgründen werde ich nie erfahren, wer es war. Das ist gut so, mir reicht das ich dabei war, nur wir beide, du und ich.
Ich weiß bis heute nicht, ob ich es selber will. Es reicht zu wissen warum, tat er es? Einen Grund? Ich habe nie aktiv hinterher telefoniert, aus Respekt vor Angehörigen und die Angst das die Leute Hass empfinden dir gegenüber. Ich war die Kugel, mehr nicht. Nicht die Waffe und nicht das Verlangen.

Der erst gefundene Physiologe war drei S-Bahn Stationen entfernt. Ein Termin war schnell gefunden, schnelle Hilfe ist wichtig und ich hoffe die Leute mit Depressionen sind nicht böse, das unser Anliegen nun nicht 8Wochen warten kann. Also, ab zur S-Bahn, hättet ihr schon mal Angst vor dem Bahnfahren? Ich ja, genau an diesem Tag. Der so gerne Lok fährt, traut sich nicht auf einen Bahnsteig. Da stand ich nun, keiner ist da, um dich wuseln die Leute und du kämpfst mit zitterten Händen dich Stufe um Stufe auf den Bahnsteig, immerhin hatte ich Kaffee. Oben angekommen, da stand ich nun. Leute laufen umher, rennen, mein Herz auch.
Und dann passiert was, jemand kam die Treppe rauf, blaue Jacke, beige Hose. Error im Kopf, Flucht noch einen Kaffee holen. Ich traute mich nach einer gewissen Zeit wieder auf den Bahnsteig, S-Bahn stand am Bahnsteig und ich wetzte rein. Die bis jetzt schlimmsten Momente meines Lebens, die Fahrt ging, aber zurück hab ich dann das Taxi genommen. Ich brauchte lange um wieder einen Bahnsteig zu betreten, ohne Gedanken!

Die Krankenkasse meldete sich und die Berufsgenossenschaft, ich sollte nicht zum Hausarzt, sondern zum D-Arzt, das hab ich noch am selben Tag gemacht und dieser gab mir auch einem Psychologen, der mit mehr Leuten zu tun hat die sowas erlebt haben. Es waren Bus-,Tram- und U-Bahnfahrer und innen. Die Kollegen haben mit ähnlichen Dinge zu tun, da sind es auch Unfälle. (Unfälle dieser Art sind schlimm) Also nun nehmen wir den, der erste hatte andere Fachgebiete, ein spezieller für den Fall ist nie verkehrt. Wir redeten, was mach ich zu Hause, wie es mir geht!
Ich kann sowas schlecht, mein Herz öffnen. Es geht darum, wieder auf die Lok zu klettern. Also, mach das jetzt. Zu Hause fand ich Ablenkung, ich spielte und kapselte mich langsam ein, Online-Netzwerke sind toll. Die Leute mit denen man redet brauch man nicht anschauen. Man wird akzeptiert, sie fangen dich auf und es macht mir Spaß. Die Tage laufen nun geordnet ab, man hat Zeit. Also zweimal Psychologen und den Rest, andere Dinge tun überwiegend Online. Es lenkt ab, das war wichtig. Ewig kann man das nicht machen.

Die Wochen vergingen und meine Wiedereingliederung sollte beginnen. Ich hab mir nie vorgestellt nicht mehr zu Fahren, nachdem ganzen. Also ab zum Chef, der mich dann auch eine Schicht mitgenommen hat. Es war ok, zwar komisch, aber ok. Es standen keine Leute auf den Bahnsteigen, danke.

Ich war damals beim Dienstleister man war viel auf Reisen, da Anschluss an Freunde zu Halten, an die wenigen ist schwer. Eigentlich, hat sich zweiten Umzug aus Köln, das Thema wieder erledigt. Also steht man alleine da, mit einem Haufen Probleme und nun mach was. Mich erstaunt immer woher ich noch ein bisschen Kraft zerren kann, noch weiter zu machen. Es sind meist die kleinen Danke! die Kraft geben. Das Leben normalisierte sich langsam, man kann sich an die viele Freizeit gewöhnen :)

Die Frage kam auf ob ich nun langsam wieder fahren kann, ich besprach das mit Psychologen. Ich konnte mich damals schwer öffnen, er tat gut. Man konnte Reden, mit der Erfahrung bleibt man, aber alleine, mal weniger mal mehr. Von ihm aus sollte ich noch ein bisschen warten. Was ich auch tat, nach 2 weiteren zwei Wochen kam das OK!

Die ersten Schichten liefen komisch ab und jemand Rat mir was zu suchen, an dem ich Festhalten kann. An dem Tag wo es passiert, war Pruzel dabei. Ich mag Igel und es war einfach nur ein Spaß das er dabei war. Also, wieso nicht ein kleinen Talisman der Zufall, war mir gesonnen und an diesem Tag war ich in Guben. Wo ich an einer Tankstelle, neben Kaffee auch Kalle fand.

Das ist der Grund, wieso Stofftiere mitfahren. Sie sind ein Talisman, schützen mich. Es ist kindisch, aber das ist mir egal. Ich muss den Beruf weiter machen und will es auch, wenn er in schlechten Moment hilft, dann soll es so sein. Und es hilft mir dabei.

Kalle's erster Ritt

Kalle’s erster Ritt

Es gab immer wieder Momente, wo man zurück dachte. Eben solche Jahrestage, wie gestern. Oder dieser, als ich in Uelzen umsteigen musste. Das war ein sehr schwerer Moment, ich hab mit Absicht getan. Als Test, irgendwann kommt der Tag wo du wieder an diesem Bahnsteig langfahren musst, willst. Es war ein Sommertag und spät, es fing an zu regnen. Und vor Uelzen fragte eine Reisende mich, wo den der Zug nach Hamburg abfährt, wir kamen ins Gespräch. In diesem Fragte sie, warum ich so blass bin. Ich erzählte ihr es, alles. Einem fremden Menschen, erzählte ich mehr als meinen eigenen Freunden, Familie und Freundin. Als der Zug Uelzen erreichte, war es wieder da. Das Erlebte irgendwie sehr nah. Ich war froh wieder weg zu sein. Aber, es wird immer an mir hängen. Dieses Erlebte...

Man Vergisst es nie, man kann damit nur umgehen. Die einen schaffen es, andere nicht. Ich bin heute an einem schweren Punkt in meinem Leben, irgendwelche Leute sagten bestimmt, das Leben ein Buch sei und man mit Tinte die Seiten füllt. Wenn ich es mir so anschaue, hab ich die letzten vier Jahre nicht wirklich Positiv geschrieben. Ein Jahr nachdem Unfall, starb auch mein Opa. Was mich nochmals runterzog, er war Krank und im Sommer 2011 wollte ich noch Zeit mit ihm verbringen. Es kam anders, auch dadurch das ich mit mir selber beschäftigt war. Leider! Im großen ganzen hab ich viele Fehler gemacht und der Abrutsch in die Depression ist schnell da und irgendwo hängt man dann fest. Die Beziehung ist in die Brüche gegangen, auch hab ich einen schweren Stand bei den wenigen Leuten die mich kennen. Auch, weil ich erst mal alleine sein wollte und verarbeiten wollte. Das ganze dauert nun drei Jahre. Auch jemand fremdes fing mich auf, als ich selber davor war den Sinn in Frage zu stellen. Diese Person ärgert sich auch nun schon ewig rum mit mir, danke! Ich hänge in einer Blase, in den Beruf hab ich nun zurück gefunden. Die große Baustelle ist, aber das Soziale. Das Vertrauen in die Menschen wieder zu finden, sich wieder zu vertrauen und eine gewisse Scheu abzulegen. Habt bitte Geduld mit mir, es kostet Überwindung und viel Kraft, manchmal stehe ich da und schaue in die Sterne, auf der Suche nach den richtigen Ausweg von der Masse, überwältigt nicht zu wissen welcher der richtige ist, den er ist bereits in meinem Herz.

Ich hab gestern überlegt ob ich das hier öffentlich Schreiben soll oder es lassen soll, weil es Gefühle zeigt, auch Fehler und ein ausheulen ist. Wieviel kann man Preis geben und darf? Mir hilft es, auch weil ich meine Gedanken nun endlich mal nieder schreiben konnte und als ganzes wie ein Spiegel lesen kann..…kein Verstecken mehr, auch vor mir selber.

 

Danke! An alle die mit mir diesen Weg gegangen sind und noch gehen werden, auch an die Personen an die ich mich gewandt haben und die da waren. Auch meiner Familie, es tut mir Leid, das ich mich schwer tat mit dem was geschah und meinen Mund nicht aufbekomme, in mir steckt mehr, ich trau mich nur nicht……

Auch Danke die mir einfach nur zugehört haben und das hier lesen, auch wenn meine Schreibweise der letzte Rotz ist.

Der Stein ist  leichter jetzt nachdem schreiben, an die Kollegen die bis zum schluss durchgehalten habe. Redet mit allen, macht den Fehler nicht und lebt in einer Welt voller Schmerz. Das war mein grösster Fehler, ich hoffe das ich nun endlich Anfange zu reden. Und mich wieder Aktiv am Leben beteilige…………..

Hier noch mal was kleines, auch Danke an euch mir die Chance zu geben mich so zu äussern. Sowas bedeutet mir viel…

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Was macht er??? Die Zugfahrt!

Hallo, ich sag ja Zeit war Mangelware, Geduld kenn ihr ja vom warten auf den Zug oder im Stau 😉

Nun hab ich mal wieder Zeit. Die Woche ist entspannt und beim Kaffee ist das auch entspannt!

Beim letzten Blog ging es um die Vorbereitung. Nun wollte ich mal die Zugfahrt erklären, sofern es verständlich ist. Ich erkläre, im groben auf was wir zu achten haben und gehe nicht ins technische wie weit die Lok was macht usw.

Nachdem gewisse Vorbereitungen erfüllt sind und unser Signal auf Fahrt! geht, (Auch hier gibt es Abweichungen) geht es los und wir legen die ersten Meter zurück. Dazu müssen alle Bremsen gelöst sein, im Stand halten wir den Zug mit der Zusatzbremse (direkte Bremse) und lösen die aus.

Stelltisch

(Stelltisch einer Simulation, hier Bonn Hbf)

Und schalten Leistung auf, im Falle der Ludmilla auf Fahrstufe 1, Leuchtmelder Lastabwurf leuchtet und es gibt Strom auf den Fahrmotoren. Je nach Tonnage und Gleisergonomie, streckt die Lok den Zug. Dieses strecken ist wichtig. Da wir 22 Wagen haben und jeder Wagen um die 90to wiegt könnte bei zuviel Leistung vorne hinten der Zugharken reißen. Nachdem der Zug nun etwas rollt, Nachts hilft hier der Arscheffekt. Geben wir etwas mehr Leistung, jetzt gibt es hier auch wieder Unterschiede. Die Schienenverhältnisse, ich reiß das kurz an. Optimal=Trocken, Gut=starker Regen, Schlecht=Nieselregen, Unterirdisch Schlecht=Laub mit Nieselregen!

(Es ist aber komplex dieser Reibwert und alles zu erläutern, es gibt Kollegen die sind 80 auf der Stelle gefahren und das tut der Schiene nicht gut) Man hat gewisse Erfahrung, wo es kritisch wird nicht weg zu kommen. Und Norddeutschland ist nicht immer Flach 😉

schleuder

(Schleuderstelle ein Netzfund, steht bei DB Netz in Duisburg)

Also wir gehen von Optimal aus, das heißt nicht das wir jetzt Fahrstufe 15 reinmachen können, sondern unter Beachtung des Stromes mehr Leistung geben. 2000kA oder 2500kA und nun der Zug langsam beschleunigt. Gleichzeitig muss ich auf die Signale achten, das Signal vor uns könnte ja zurückgefallen sein usw. Die Zugsicherung (PZB in diesem Fall) ist nun im Startprogramm und blinkt fröhlich. Da ich durch Streckenkenntnis weiß das keine Beeinflussungen für das System kommen, befreie ich mich daraus. Wir sind jetzt gerade erstmal 50m gefahren. Das Signal zur Ausfahrt zeigt uns im Signalbegriff 40km/h und in den nächsten 1000m kein anderes Lichtsignal.

Signal 40 km/h

(Formsignal in Berlin Neukölln, Signalbegriff: Langsamfahrt!)

Für mich heißt das den Zug auf 40km/h zu beschleunigen (Ich mache das gleichmäßig aus Grund der Wirtschaftlichkeit, wozu voll aufschalten, wenn ich eh dann wieder rollen lassen muss und den Zug wieder Strecken muss und neu aufschalten zum beschleunigen) Wir befinden uns mit der Lok und den Wagen nun auf der freien Strecke, die letzte Achse hat nun die letzte Weiche passiert. Vorher dürfen wir nicht beschleunigen, nicht wie beim Auto, dahinten ist ja das Schild für die 100, also Bude auf. Das heißt wir können nun auf unsere Höchstgeschwindigkeit von 90km/h zu steuern!

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(Fahrmotorstrom)

Woher ich weiß das wir nun mit dem kompletten Zug aus der Weiche bin, dafür hatte ich ja den Bremszettel gemacht, zwecks Zuglänge unteranderem. Wer mal darauf achtet, es stehen immer Tafeln mit Zahlen am Gleis, das sind die Hektometertafeln, daran wissen wir wo was ist. Bahnhöfe, Signale, Besonderheiten, Weichen, Geschwindigkeiten usw. steht alles im elektronischen Fahrplan oder in dicken Büchern.

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Das sind feste Dinge, wöchentlich bekommen wir dann noch ein Heft mit den Änderungen auf den jeweiligen Strecken. Zum Beispiel, fahren wir jetzt auf der Strecke 30 zwischen Lüneburg und Celle, also schauen wir ins Heft Nord (Nord wegen Regionalbereich Nord) und da unter Strecke 30, da stehen alle Änderungen, zb Geschwindigkeiten wegen Baustellen!

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(Hektometertafel mit einem Sonderfahrzeug)
Nun, aber zurück zum eigentlichen Thema, wir schalten nun unter Beobachtung des Stroms weiter auf und beobachten die Strecke. Dazu zählt Oberleitung, Oberbau, andere Züge, unseren Lichtraum und Signale, letzteres ist wichtig. Da die Fahrdienstleiter mit uns so Kommunizieren, da wir nicht alleine unterwegs sind. Unser Zug erreicht nun eine Geschwindigkeit von 60km/h. Da wir vorher in die La geschaut haben, wissen wir das eine Geschwindigkeitsreduzierung von 40km/h ansteht.  Also, schalten wir die Leistung zurück und schauen das wir an der Ankündigung der Langsamfahrstelle unsere PZB bedienen. Sonst gibt es eine „Zwangse“, d.h. der Zug wird gebremst da wir nicht darauf geachtet haben, wir haben PZB Wachsam bedient und nun Leuchtet in der 1000Hz Leuchtmelder auf dem Führerstand, nun haben wir eine gewisse Zeit und Weg, den Zug abzubremsen. Sonst würde es wieder eine „Zwangse geben“.

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(Hier die Überwachung mit allen Zugarten)

Wir Bremsen also ein, da wir aufgrund der Länge Druckluft benutzen und wir nur vorne aus dem System Luft ablassen, dauert es ein gewisse Weile bis der Zug verzögert und bremst auch am letzten Wagen. Beim schnellen Reiseverkehr, läuft es zwar auch so ab. Der hat teilweise, aber noch einen Vorteil, dort wird elektrisch und peneumatisch Gebremst. Heißt, vorne legt der Lokführer die Bremse an und das tun gleichzetig alle Wagen. Wir dagegen müssen, warten bis die Luft die 700m länge bei Güterzügen gewandert ist. Deswegen, kann man auch keine allgmeinen Tips geben was das Bremsen angeht. Den greade im Güterverkehr ist jeder Zug anders und verhält sich auch so. Daher, sollte auch die erste Bremsung die auf Nummer sicher sein. Nun, bremst der Zug und wir sehen das wir langsam unter die 55km/h fallen. Nun, löse ich die Bremse schon aus, um einfach nicht zu langsam zu werden. Die Luft muss ja auch wieder zurück ins System, um die Bremsen zu lösen. Und das Dauert seine Zeit….

Jetzt sind wir in 1000m, nachder Ankündigung der La-Stelle auf 40km/h gerollt und fahren diese bis zum Ende aus. Heißt, wieder letzter Wagen am Ende-Zeichen vorbei und wir können Beschleunigen. Das, hab ich oben schon beschrieben und erkläre das nicht nochmals… 🙂

Wir erreichen nun bald unsere Höchstgeschwindigkeit von 90km/h und schauen auf die Signale und die Strecke, es könnte ja sein das dort auch ein Gefahr lauert. Da die Fahrdienstleiter (Ja, wir haben ständig ein gewissen Klinsch miteinander 😉 ) uns selten Infomieren als Güterzug und das komischerweise bei ICE/IC machen, fahren wir manchmal wirklich angestrengt und warten das uns ein Signal wieder Langsamfahrt anzeigt und wir mit dem 2000to möglichst ohne zum Stehen zu kommen und zügig in die Ecke fahren um den Platz frei zu machen für unsere Reisenden. Glaubt mir, das ist wirklich manchmal echt Nervig. Ein Tip wäre super, da geht das mit dem Zügig auch besser, den meist ist es so, das man zuviel Bremst und in die Ecke schleicht. Weil, es mal wieder aus dem nichts kam das Vorsignal für die kurze Pause…….

(An die Fahrdienstleiter)

Bitte macht was an der Kommunikation, wir Güter fahren nicht schnell, aber mal so eben aus vollen Lauf 1000-6000to abremsen ist echt ……..  Es wäre nett und jeder Tf freut sich, es bedeutet echt Stress, da man wie oben das Bild eine gewisse Geschwindkeit im Nacken hat. Und, bei nicht erreichen dauert es um so länger..Danke!

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(Wieder zurück)

 

Jetzt zeigt die Einfahrt in Lüneburg Fahrt frei! und das Vorsignal Langsamfahrt erwarten, jetzt passiert das das selbe wie bei der La-Stelle. PZB Wachsam und abremsen und rechtzeitig auslösen. Da wir jetzt in die Überholung gehen, auch genannt „Ecke“, zeigt das nächste Signal, Langsamfahrt mit Halt! erwarten. Nun, müssen wir noch eine andere Geschwindkeit beachten, denn 250m vor dem Halt! zeigenden Signal liegt wieder ein Magnet, der eine gewisse Geschwindigkeit überwacht, die wir da fahren sollten. Sonst „Zwangse“.

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(Das Bild dazu)

Nun, haben wir vordem Halt! zeigendem Signal angehalten. (Der Trick besteht hier mit möglichst gelösten Bremsen zum Halten zu kommen, sonst gibt das einen fiesen Ruck. 🙂 )

Und warten, das uns div. Züge überholen, wir beobachten also unser Signal nach der ersten Überholung, wenn das länger Halt! zeigt. Rufe ich schonmal den Fahrdienstleiter an und frage wie lange es ca. dauert. Meist, klappt das auch ganz gut. In unserem Fall, waren es zwei Züge, der ICE und Metronom. Nachdem der letzte den Block vor uns geräumt hat, geht das Spiel von vorne los. Aufahrt mit 40km/h und letzte Achse und Weiche im Fahrweg, beschleunigen wir wieder, diesmal nicht auf die 90km/h. Da der Metronom überall hält, fahren wir gemütlich mit 70-80km/h diesem hinterher, da wir eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit haben, da wir überall durchfahren. Das ständige Anhalten und Anfahren mit 2000to tue ich mir nicht an und nervt, dann einfach nur. Nachdem, der Metronom, dann irgendwann mal verschwunden ist in seinem Endbahnof, setzten wir die Fahrt wieder fort mit voller Geschwindigkeit, da wir auch wirtschaftlich Fahren, heißt das nicht immer volle Geschwindigkeit sondern auch mal etwas langsamer. Z.b: Bei Steigung und Gefälle, den das macht den Zug einfach aus ein geringer Rollwiederstand. 40km ohne Leistung rollen, sofern es die Signale erlauben, geht auch im Norden. Dabei wird man vielleicht mal 10km/h langsamer für 5km, aber dann kommt man wieder auf die 90km/h raus. Und in Celle muss man wieder den Zug in die Erhaltungsfahrt bringen, heißt bei der Ludmilla Fahrstufe 9-10, da klappt das am besten. Nun, haben wir 85km/h drauf und achten eben nicht nur auf die Signale sondern wie gesagt auch auf vieles andere. Gefahr droht meist durch Dritte, das kann Wild sein oder auch mancher Fahrgast oder Autofahrer, der nicht warten möchte und die Schranken einfach umfährt. Da wir keine Chance habe auszuweichen bleibt uns nur der Aufprall auf das Hindernis. Und das Absetzen des Notrufes um einen entgegenkommenden Zug zu warnen.

Hier ein kleine Auswahl an äusseren Einflüssen und das waren noch nicht mal alle….

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(Notruf, Auto unter Zug bei Magdeburg, Netzfund der Neuköllner Eisenbahn, Baum im Profil)

Also, es ist weit aus komplexer als nur diesen Taster zu drücken, wir haben dann noch das Thema mit den Störungen an der Lok oder Wagen, z.b. kann sein das uns ein entgekommender Kollege mitteilet, das wir Funkenpflug am Wagen haben. Das dort eine Bremse fest ist.. oder wir schlimmstensfalls einen Hemmschuhe mitgezogen haben. Oder Türen offen sind und vieles andere, das beheben wir auch nach gewissen Richtlinen. Wenn, es gar nicht mehr geht kommt ein Hilfszug. Wenn, die Lok nicht mehr mag, behben wir auch dieses und das fängt mit Sicherungstausch an und hört auf mit der Hilfslok, wenn es nun nicht mehr geht.

Das ganze zieht sich bis zum Endbahnhof durch und jeder Tag ist anders, man kann gar nicht alles schreiben, was einem schon passiert ist. Sonst wird, das hier ein Buich und das könnte jeder Tf schreiben.

Ich hoffe, dieser kurze Ausflug hat euch gefallen, hier ergänzend noch die PZB und Mitfahrten unter folgenden Links

http://bahncast.de/bc008-zugbeeinflussung/

http://omegataupodcast.net/2011/05/65-eisenbahnsicherungstechnik/

http://omegataupodcast.net/2011/05/66-lokmitfahrt-br-146-traxx/

Wünsche, Kritik, Feedback  usw. wie immer bei Twitter. 🙂

Und nun schönen Sonntag euch…..ich hoffe das ich nix vergessen habe.

 

 

 

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